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Thomas Költgen

Thomas Költgen

 
 

„Für eine gute Perspektive schmeiß ich mich gerne in den Dreck.“

Vom ambitionierten Amateurfotografen zum Semi-Profi.

Wenn ein Hobby nach und nach zum (Neben-)Beruf wird, dann ist das nicht nur für den Anbieter schön, sondern auch für den Kunden. Oftmals bekommt er nämlich bessere Ergebnisse für sein Geld als bei einem, der davon „leben muss“. Hier noch eine alternative Einstellung oder Perspektive, dort noch eine aufwändige Retusche, die sonst richtig Geld kostet, und da noch ein Zweitbesuch, weil dem „Künstler“ das Ergebnis noch nicht zu 100 Prozent gefällt. Fotos mit Liebe – von einem, der gerne Amateur (=Liebhaber) bleiben möchte.